Beiträge von Boo

    Also was hesch du s Gfühl wies die Buess zu dier hei schafft? Meinsch die verschicked eifach irgendwelchi Buesse zuefällig und hoffed dass die richtige Lüüt sie denn scho zahled?

    Die wüssed ja offesichtlich scho wer du bisch und wo du wohnsch und entsprechend wüssed die garantiert au dini Nummere. Wennt de Bewiis (Fötteli) willsch gseh, denn chasch de aafordere, das kostet aber öppis, und i dim Fall vermuetli meh als d Buess.


    Au falls du ned gfahre bisch, bisch du als Halter defür verantwortlich, dass d Buess zahlt wird. Entweder vo dier oder vo dem wo gfahre isch. De Polizei isch das schnuppe. Früener hets no s Schlupfloch geh dasst hesch chöne säge vilicht ischs en Verwandte vo mier gsii wo ich nöd mues belaschte, aber das hends jetzt wie gseit ufghobe und d Verantwortig grundsätzlich uf de offiziell Halter gschobe.

    Zitat

    i de Buess isch no gstande ich sel mini Nummere vom Nummerschild ine schribe

    Was heisst das? Wo hesch das müese ineschriibe?

    Bi Parkbuesse ischs so: da hesch en QR Code a de Schiibe und de füehrt di uf d Websiite zum zahle, det muesch d Nummere au iigeh. Will wie gseit, dene isch Wurscht wer die Buess zahlt, aber sie müend chöne abhake weli Buess für weles Fahrzüg scho zahlt isch.

    Wennt jetzt du glaubsch du segsch mega schlau willd d Nummere nöd iigeh hesch bim zahle, dänked die halt "ah, e anonymi Spend, danke... und jetzt luegemer mal wer siini Buess noni zahlt het und mier e Mahnig mit Gebühre därfed schicke..." (dasch jetzt en Witz gsii, aber de Kern vo de Message sött überecho sii hoffi :winking_face: )


    Wenn dus gsii bisch und verwütscht worde bisch, denn zahl de Quark und tue nöd wienen 9-jährige Klugscheisser. Zum Big Brother uustrickse ghört scho bitz meh dezue

    Hab' ich dich wieder mal getriggert. Hat geklappt :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das hast du aber ganz toll gemacht. Hier, kriegst nen Keks.

    Und ja, da habe ich durchaus schon Anfänger im Gebüsch landen sehen weil der Schreckmoment gross war als das Motorrad mal ruppig an der Kette gezogen hat.

    Ich weiss, du hast schon alles gesehen. Kriegst nochmal nen Keks.

    Ich bring sie an den Töggelitag, wie bei unserem ersten Treffen, dann haben wir schon sowas wie ne Tradition 😄.
    Und wenn niemand sich an dem Tag hinpackt (scheinbar ziehst du solche Missgeschicke an), gibts noch nen dritten Keks.

    Da kannst du auch mal bei 60km/h im 6. Gang das Gas voll bis zum Anschlag aufdrehen ohne dass du gleich einen Wheelie hin legst oder die Kontrolle verlierst.

    Man kanns auch übertreiben mit der Vorsicht, echt jetzt. Genau solche Aussagen machen einen ohnehin schon "uneigentlich unsicheren" Einsteiger den Einstieg noch viel schwieriger. Wenn du mit der Caballero schon nur im 2. Gang (wohl auch im 1.) durch blosses Durchbeschleunigen (ohne Reissen am Lenker oder Kupplungsspielereien) nen potentiell gefährlichen Wheelie hinkriegst, dann fress ich nen Besen.

    Das hier ist der Drehzahlmesser, der geht halt bis 14'000. Bis jetzt war ich eigentlich immer im Bereich um 4-6'000 habe aber auch schon Mal auf 8000 hoch gedreht aber nicht für lange. Einen roten Bereich hat er nicht. Grundsätzlich bin ich davon ausgegangen, dass der Drehzahlmesser auf das Motorrad abgestimmt ist. Heisst, wenn ich im unteren Drittel bin, dass es OK ist. Das ich bei schon 7000 Umdrehungen, den motor "Prügle" hätte ich nicht gedacht, weil das ja grade mal die Hälfte ist. Mit dem Standgas läuft er ja bereits bei 1'000 Umdrehungen, mit minimal Gas ist er bei 2, Anfahren am Hang ist nicht unter 4'000 möglich.

    Prügeln heisst ja nicht, dass es wahnsinnig schädlich ist. Ich würds halt nicht kalt oder auf den allerersten Kilometern machen.

    Wie gesagt, über 10'000U/min wird das Ding nicht schaffen. Kannst dich ja mal schlau googlen, wo die tatsächlichen Grenzen sind, wenns dich interessiert. Mal kurz 6'000 beim Beschleunigen macht das Ding sicher nicht kaputt, aber ich würds versuchen am Anfang zu vermeiden.


    Und eben, nochmals: Such dir jemanden, der sich mal in echt Zeit nimmt, um dich ein bisschen "abzuholen". Dafür ist ja ein Forum da, wenn du sonst noch niemanden kennst. Kommt halt bissi drauf an wo du wohnst, wer die Kandidaten hierfür sind.

    Also vorweg, ich habe keine Ahnung von der Fantic, musste zuerst googeln, wie die ausschaut und was da drin steckt.

    Offenbar hat die die maximale Leistung bei etwa 7'000U/min. Der rote Bereich beginnt laut nem Google Bild bei 10'000U/min. Warum es trotzdem bis 14'000 weitergeht, musst du Fantic fragen.

    Du tust also gut daran, beim Einfahren erstmal nicht über 5'000U/min zu drehen. Steht nichts im Fahrerhandbuch über den Einfahrprozess? So oder so, was eigentlich wichtiger ist, ist dass du den Motor immer schön warm fährst (ca. 10min), bevor du ihn prügelst. Und ja, 7'000U/min bedeutet für dein Modell prügeln!

    Wenn du absolut kein Gespür und kein Gehör hast, was normal ist, dann ab zum Mech oder nem Kumpel, der Ahnung vom Fahren hat, der soll ne Probefahrt machen. Da würd ich mich nie auf ne Ferndiagnose einlassen.

    Generell würd ich dir als Anfänger mal zum einsteigen zu folgender Taktik raten:

    Im 1. Gang bloss anfahren, dann recht früh (15km/h) in den 2. schalten und dann mit mehr oder weniger Vollgas auf die Zielgeschwindigkeit (ev. brauchst du auch den 3. Gang dafür, keine Ahnung wie die übersetzt ist, aber mein Gefühl sagt im 2. müsste angenehm bis 60 gehen). Einfahrmodus natürlich beachten. Hast du Angst, dass es zu schnell geht, dann gibst du halt etwas weniger Gas, aber da bin ich kein Fan von, da würde ich lieber gleich nen Gang hochschalten und dafür mehr Gas geben. Wenn du die Zielgeschwindigkeit hast nd sie halten wirst, hochschalten. 80km/h solltest du problemlos im höchsten Gang fahren können. Ist leiser, spart Sprit und dürfte schön sanft laufen. Das ist ja beim Auto nicht anders. Je nach Motor kann es bei tiefen Geschwindigkeiten (50km/h und weniger) unangenehm schütteln, wenn du in einem zu hohen Gang fährst, besonders mit einem Einzylinder wie bei der Caballero. Da kann ich leider nicht mehr sagen als dass du nach Gehör und Gefühl gehen musst, was dich scheinbar selber verunsichert. Da hilft wie gesagt eine kurze Einweisung von jemandem mit etwas Erfahrung, der deine Kiste mal gefahren ist.

    Generell ist es dein Motorrad, und du darfst es so fahren, wie es dir am meisten Spass macht. StVG beachtend natürlich. Du machst den Motor nicht kaputt, wenn du eine andere Gangwahl fährst als jemand anderes.

    So wie ich dein Geschriebenes bisher interpretiere, scheinst du sehr sehr unsicher zu sein bei vielem. Daher rate ich dir, schnellstmöglich mal jemandem hintendrauf zu sitzen, idealerweise bei deinem eigenen Töff. Und natürlich dann darüber quatschen. Das kann Wunder wirken.

    Saletti

    Schön dich wieder zu lesen 😃. Kann mich gut an deine witzigen Und doch gehaltvollen Texte erinnern. Gesicht brauch ich ne Auffrischung, kann es sein, dass wir uns nur 1x im Schwarzwald gesehen haben (mit mototreff) und du hattest ne 750er GSX-R? Bin vielleicht auch falsch gewickelt 😅.


    Jedenfalls viel Spass beim Wiedereinstieg

    In beiden Fällen ist die Mechanik eigentlich nur dazu gedacht ein Lenkerendengewicht zu tragen. Bei der Montage solcher langen hebel wirken so grosse Hebelkräfte auf die Aufnahme am Lenker, dass diese entweder abreissen oder sogar Schaden am Lenker verursachen können.


    Eigentlich sind die Dinger für den Racingbereich entwickelt worden. Wenn du dicht am Gegner vorbeifährst, wird so verhindert, dass dieser aus Versehen deinen Bremshebel drückt, wenn er die Ellbogen ausfährt o.ä. Vor nicht mal so vielen Jahren gab es mal ein paar solche Vorfälle in der MotoGP, ab da wurden diese Teile ziemlich konsequent verbaut, natürlich nur jeweils rechts. Aber es ist schon klar, dass der Markt darauf mit riesigen Dollarzeichen in den Augen reagiert und sie als "Schützer" anpreist.

    Um vor nem Hebelbruch Sturzfall zu schützen waren die Teile nie gedacht, da bringt ein etwas längeres Lenker schon mehr.

    Die Manöver der Prüfung zeigen eine Fahrzeugbeherrschung auch bei langsamen Geschwindigkeiten wie sie auch im Strassenverkehr vorkommen. Sei es an Fussgängerstreifen oder im Stop-and-Go Verkehr. Die Bremsprüfung muss ich wohl nicht genauer erläutern.

    Nenn mir irgendeine Situation, wo du im Strassenverkehr nen Slalom, ne Spurgasse oder ne Acht in vorgegebener Zeit fahren musst ohne mit den Füssen abstehen zu dürfen.

    Am Hang anfahren ja, Bremsen ja. Aber diese zwei sind ja bedeutend einfacher als alle anderen Manöver.

    Wenn ich Prüfungsexperte ŵäre müsste ich ja auch entscheiden ob ich bei diesem Prüfling aufsitzen will oder nicht. Die Manöver geben mir schon einen guten Eindruck ob der Prüfling ein Gefühl für das Fahrzeug hat oder nicht. Verwunderlich daher, dass in einigen Kantonen die Prüfungsteile gesondert sind oder zuerst auf die Strasse gefahren wird und die Manöver dann unterwegs gemacht werden.

    Ich würde dir ja gerne zustimmen, aber seh ich null Kausalität zwischen der Fähigkeit, die Manöver zu können, und sich sicher im Strassenverkehr zu bewegen, das sind zwei komplett verschiedene Welten. Auch die Bremsung: Ne einigermassen vernünftige Vollbremsung auf Kommando kann jeder Depp mit der heutigen Technik. Das sagt mir gerademal, ob jemand die nötige Handkraft und ein Minimum an Mut hat, mehr aber auch nicht. Bei einem Umfaller bei Schrittgeschwindigkeit ist doch auch im Verkehr das tatsächliche Sicherheitsrisiko äusserst gering.

    Dass der Experte bei "Anfängern" - immerhin nominell prüfungsreif - hintendrauf steigen muss, ist schlicht Berufsrisiko. Und vor ihm ist höchstwahrscheinlich schon ein Fahrlehrer hintendrauf gesessen, der die Prüfungsreife bestätigt hat . Dieser hatte bestimmt das höhere Risiko.

    Ich für meinen Teil würde gerne erstmal den Prüfling alleine auf dem Motorrad begutachten bevor ich mich drauf setze.

    Ich auch. Aber das ginge auch auf sinnvollere Weise als jemanden in Schrittempo um ein paar Töggeli fahren zu lassen.

    Vorschlag gefällig? Zuerst hinterherfahren zum Beispiel Da siehst du Fahrdynamik, Geschwindigkeitsgestaltung und Geschmeidigkeit schon ziemlich gut.

    Oder wenigstens ein im Verkehr relevantes Manöver: aus dem Stand ein paarmal zügig (!!!) in nem vernünftig engen rechten Winkel anfahren und durchbeschleunigen, linksrum und rechtsrum. Wie bei ner Hofausfahrt auf ne Hauptstrasse, wo bissi Verkehr ist. Das zeigt Gefühl Führ die Kombination Lenkung, Kupplung und Gas ab Stillstand. Wer das sauber und zuverlässigkann, ist good to go für die Prüfungsfahrt in meinen Augen. Gleiches allenfalls umgekehrt in den Stillstand rein. Ja ich weiss, das braucht auch ein paar Töggeli, touché :winking_face: .


    Aber wir schweifen ab. Du kannst gerne nochmal erwähnen, wie falsch ich liege, ich sag der Übersicht halber (wichtig finde ich die Diskussion dennoch) nix mehr dazu :winking_face:

    Wer von Anfang an versucht bei Manövern mit der Vorderradbremse zu arbeiten oder am Hang gleichzeitig Kupplung, Gas und Vorderradbremse so präzise zu dosieren, dass die Mühle nicht nach hinten Rollt und sanft losfahren kann wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein paar Frustmomente erleben.


    Wahrscheinlich. Aber du kennst (wenn auch nicht teilst) ja meine These, dass dies gar kein Thema wäre, wenn den Leuten nicht so früh (eben „von Anfang an“) eingetrichtert würde, die Manöver unbedingt üben zu müssen :winking_face:

    Du sagst ja selber: mit ganz wenigen Ausnahmen kann man selber planen, ob und wie ein „Manöver“ nötig sein soll oder nicht.

    Ich will Boo auch gar nicht absprechen, dass er als langjähriger Fahrer auch mit der Vorderradbremse am Hang halten und anfahren kann aber es ist für Anfänger einfach viel zu gefährlich.

    Du hast aber schon gelesen, dass ich das an der Prüfung zeigen musste? Da war ich kein langjähriger Fahrer. Und es soll auch bitte nicht um mich gehen, ich spreche dir als Manöverexperte auch nicht deine Einfühlsamkeit für Anfänger ab, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Ich hab auch schon Leute umkippen sehen, weil sie beim nach hinten schauen das Übergewicht bekommen haben (einen davon kennst du sehr gut :face_with_tongue: ), und das wäre mit dem rechten Fuss am Boden und somit schön symmetrischer Körperposition und Last auf beiden Füssen mit Sicherheit auch nicht passiert. Deswegen nenne ich "deine" Methode aber nicht per se gefährlich.

    Ich will nur zum Ausdruck bringen, dass viele Wege nach Rom führen, und was für dein einen einfacher ist, ist für den anderen kompliziert, der eine kann das besser und der andere jenes. Drum ist es wichtig, Vor- und Nachteile beider Methoden zu kennen.

    Ja, der Spiegel neigt sich schon mit, aber ich wahrscheinlich nicht, ich lehne mich wahrscheinlich nach vorne

    Also ich weiss ja nicht, auf welchen Strassen du dich bewegst oder was du für Turnübungen auf dem Töff machst, aber ich finde das ziemlich dubios, dass das relevant für die Sicht nach hinten sein soll. Aber vielleicht sind deine Spiegel ja wirklich einfach kacke...oh sorry, ich soll ja nicht so sprechen... sie genügen vielleicht nicht ganz deinen Ansprüchen...

    Ansonsten ist eigentlich immer ein Gang eingelegt.

    Was wenn man an der Ampel whatsapp checken muss und das Handy in der linken Tasche ist? Scherz beiseite. Es gibt genug Anwendungen, wo man auch bei laufendem Motor mal kurz den Neutralen einlegen möchte - nicht muss.

    Bei Manövern gilt (insbesondere für Anfänger): FINGER WEG VON DER VORDERRADBREMSE!

    [...]

    Beim anfahren am Hang gilt das auch.


    Ist alles gut und recht, Gefahr von Umkippen wenn man zu doof ist den Lenker einigermassen gerade zu stellen und wenn man im fast Stillstand ab etwas erschrickt... nix gegen den Tipp an sich. Ich stelle aber ein grosses Fragezeichen hinter diese Hanggeschichte. Ein zweites Bein als Backup am Boden zu haben, macht gerade für Anfänger einiges wieder wett. Und sorry, aber mit den Fingern hat man wohl etwas mehr Gefühl als mit dem Fuss. Das feine Bremsen und gleichzeitig bissle Gasgeben ist imho 10x einfacher zu lernen als jedes Manöver. Es ist algemein sehr ratsam, fein mit der Bremse umgehen zu können, bei normalen Fahrgeschwindigkeiten umso mehr. Mein Experte an der Prüfung damals sah das offenbar auch so wie ich, der wollte nämlich sehen, dass ich sowohl mit als auch ohne Hinterradbremse sauber am Hang anfahren kann. Einfach als Vorbereitung für dich Noy . Beherrsche am besten einfach beides. Dann musst du nach der Stiefelsache nicht noch zusätzlich mit dem Experten anfangen zu diskutieren, was du alles können musst an der Prüfung.

    Zu der Stiefelhöhe noch eine Erfahrung, die ich kürzlich gemacht habe: Diese kurzen Dinger können ziemlich mühsam und unbequem sein, weil der obere Rand ständig an die Wade und am Schienbein ansteht beim Schalten. mit hohen Stiefeln hast du das Problem viel weniger.

    Für die Prüfung braucht man btw. keine Motorradschuhe. Sie schreiben einfach festes Schuhwerk vor, das über die Knöchel geht.


    Das mag sein. Nur versaust du dir u.U. den ersten Eindruck beim Experten, wenn du nicht in „vollständiger“ Töffmontur auftauchst. Das Risiko würde ich nicht eingehen. Klar hat er professionell zu sein und was erlaubt ist ist erlaubt blablabla, aber letztdendlich ist es seine weitgehend subjektive Entscheidung, ob du bestehst oder nicht, und er sitzt am längeren Hebel.

    Dein Spiegelproblem versteh ich nicht ganz. Du musst ja nur die Strasse und die Fahrzeuge direkt hinter dir sehen, und der Spiegel neigt sich ja mit der Strassenneigung mit, daher ist die richtige Einstellung geradeaus auch die richtige Einstellung am Hang. Beim Auto ist das ja genau gleich. Scheint mir ne reine Gewöhnungssache zu sein in deinem Fall.

    Schulterblick dito. Finde ich aufm Töff zehnmal effizienter als beim Auto, wo du noch die Säulen und anderes Gelump im Blickfeld hast. Mit der Zeit wirst du schon den Dreh rausbekommen und schaffst es auch zurück zu schauen, ohne dass du gleich in die Gegenspur donnerst. Allenfalls kannst du mal einen anderen Helm ausprobieren, die Sichtfelder sind da z.T. recht unterschiedlich.

    Mit dem Neutralen Gang kannst du mal den Trick versuchen, vom 2. Gang aus (geht auch vom 1., ist aber etwas schwieriger) sanft aber zackig - sprich mit etwas Gefühl (ev. halt 3-4x, ist keine Schande) ruckartig zu treten, als einfach „langsam“ Kraft auf den Hebel zu geben, bis es klickt - und eben dann durchrutscht. Vergleiche wenn du etwas schweres auf einer Unterlage exakt positionieren musst, dann machst du den letzten Millimeter auch nicht mit drücken, sondern mit gefühlvollem klopfen. Aber wie Yam sagt, das ist bissi Modell- und Öl abgängig, wie gut das klappt.

    Hoi zäme

    Ich starte wieder ne Übersicht, wo jeder sehen kann, wer vom Forum an welchen Trainings, Kursen, Weiterbildungen etc. mit dem Motorrad teilnimmt. Dann kann man sich irgendwo anschliessen oder hoffen, dass sich jemand noch anschliesst.

    Es sollen nur bereits gebuchte Termine eingetragen und kein "wer würde vielleicht irgendwann mal dorthin mitkommen" etc. werden. Einfach immer die Liste vom vorhergehenden Post kopieren und ergänzen, die aktuellste Liste findet sich somit immer im letzten Post.

    Nachtrag, damit jeder es versteht:

    Datum / Kurzbeschreibung / Veranstalter / Teilnehmer 1, Teilnehmer 2, ...

    Juni

    27 - 29 / Magny Cours Renntraining / Rehm Race Days / Boo


    August

    30 - 31 / Dijon Renntraining / Moto Center Thun / Boo