Helloooo :thumbup: Mis Alteisen mues itz den mal de Rost uselah usem Tank. Wär het da erfahrig mit Fertan etc? Nid so Zoubermitteli sondern Züg wo würkt. Ig ha ein Tank(Dr Original) woni vo usse nüt gse. Aber er leckt irgendwo und zwüschdüre hani problem dass er kei Most me durelaht. De ander(Schlachtbike) gset vo unde Top us. Keis leck und nüt. Aber inne voll mit (Hoffentlich nume) Flugrost. Äbefalls wäri froh für schwitzeradresse. Fide immer nur Dütsche züg und das Theater mit Zoll u DHL geit mer langsam ufe Wecker Disskusione erwünst

Tank Entrosten Fertan etc.
-
PuntoRacer24 -
10. April 2011 13:34 -
Erledigt
-
-
oder machen lassen (nur eine von vielen Adressen, in der Regel dürften fast alle Oldtimer-Aufbereiter, viele Karosserie-Spezialisten oder aber Motorradtank-Reparaturwerkstätten wie "Beulendoktor" und ähnliche so was anbieten, da beim Richten, entbeulen usw. der Tanks die Innenbeschichtungen Schaden nehmen können und deshalb eine Aufbereitung bzw. Beschichtung der Tanks oft ratsam ist).
Welches Zeug was taugt, müsste man die Spezialisten fragen - die machen es ja nicht zum ersten mal und wissen was sich bewährt. Insbesondere sollte auf Umwelterträglichkeit geachtet werden, d.h. der Kram sollte möglichst biologisch abbaubar sein - zumindest, wenn man selber zu Hause was ausprobiert. Da die Mittel nicht ganz günstig sind und man doch einiges falsch machen kann, scheint mir die Lösung den Tank abzugeben nicht sonderlich falsch. Bin im Moment noch nach der Suche nach einem bezahlbaren Beulendoktor, weil mein Tank eine kleine (wirklich kleine) Beule hat, konnte mich aber im Moment noch nicht überwinden wirklich was zu machen. Weil auch beim Richten von kleinen Beulen damit gerechnet werden muss, dass die Innenbeschichtung abplatzt, müsste ich eventuell den Tank auch "machen" lassen - das treibt leider den Gesamtpreis unnötig in die Höhe.
Wenn kein Sprit durchgeht, dann würde ich nicht unbedingt auf Rost tippen. Anfangen würde ich da mit der Tankentlüftung (weil: mit Unterdruck im Tank geht gar nichts - auch darauf achten, dass ein Tankrucksack die Entlüftung nicht verdeckt), dann den Benzinhahn selber (einfach mal zerlegen und gut durchspühlen bzw. mit Druckluft durchblasen) oder, wenn vorhanden, auch das Sieb mal reinigen (manchmal direkt im Tank und mit Benzinanschluss wegnehmbar, manchmal separater Benzinfilter).
So lange das Motorrad nicht ewig mit leerem (bzw. mit nicht vollem) Tank gelagert wird, dürften die Benzindämpfe bzw. das Benzin ein Weiterrosten (wenn überhaupt Rost vorhanden ist) weitgehend verhindern. Dass bei 40-jährigen Oldtimern welche kaum bewegt werden Rost ein grösseres Thema ist als bei den neueren Maschinen (neuste Versionen sowieso mit Kunststofftanks) ist ja auch klar, ich würde deshalb nicht gleich auf Panik machen und erst mal die vorhandenen Filter reinigen bzw. wenn nötig den Vergaser (gibt mit den Bleifrei-Zusätzen einiges an Gammel) reinigen lassen. Da hat man einfach mehr davon, als mit einem absolut rostfreien Tank der eventuell weitere 50 Jahre rostfrei bleiben sollte
Marc
-
Hy. Danke für die Antwort. Habe eine 23Jährige GPZ. Die sind bekannt für Rostige Tanks. Ebenso kann, auch wenn Benzin im Tank ist, trotzdem wasser rein welches sich dann unten sammelt. Habe hier 2 Tanks. 1mal Garagenfahrzeug und einmal eindeutig Strassenparker. Der ist randvoll von Rost. Werde mal das in dem Link probieren. Hab ich gestern noch über Google entdeckt.
PS: Was eine Tankentlüftung ist weis ich schonHabe schon ganze Motoren neu aufgebaut etc. Nur mit den Tankzaubermittelchen hat ich noch nie zu tun(Eine Japanerin ist halt schon was Nettes
).
Edit: Und Panik mach ich schon gar nicht:P 1. Sind die Dinger auch mit Mängel noch super zuverlässig und 2. Müsste ich dann alle 2 Jahre gegen eine Neue tauschen :pinch: Mein Schlachter hatte 2 defekte Vergasermembranen und fuhr trotzdem nach Hause:D Halt mit einer kleinen pause zwischendurch